Wohngebäude droht einzustürzen

Wohngebäude droht einzustürzen

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, konnte ein deutlicher Riss an einer Giebelwand des Wohngebäudes festgestellt werden. Weiterhin waren mehrere Risse bereits an der Vorderseite des Wohngebäudes über alle vier Geschoße zu erkennen. Aufgrund des Schadensbildes musste zunächst von einer akuten Einsturzgefahr des Gebäudes ausgegangen werden.

Sofort wurde das betroffen Haus sowie das Nachbarhaus geräumt. Die Bewohner kamen zunächst in einem Bus der NEW' unter. Die Mitarbeiter der direkt angrenzenden Baustelle hatten den Bereich bereits verlassen. Weiterhin erfolgte eine großräumigen Absperrung des Bereichs. Die Gasversorgung zum Gebäude wurde durch den Versorger abgestellt.

Im weiteren Verlauf erfolgte eine Begutachtung des Objektes mit dem Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz der Stadt Mönchengladbach. Als erste provisorische Abstützmaßnahme soll eine Betonstützwand unmittelbar am Fundament errichtet werden. Diese Maßnahme wurde noch heute durch den Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz beauftragt. Anschließend wird über abschließende Maßnahmen entschieden.

Das betroffene Haus ist unbewohnbar. Ob das Nachbarhaus bewohnbar ist, muss noch von Statikern beurteilt werden. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Bewohner sind inzwischen anderweitig untergebracht.

Einsatzleiter: BAR Erik Gribkowski

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