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Weniger Trinkgeld in Mönchengladbach
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Weniger Trinkgeld in Mönchengladbach

Restaurantbesucher in Mönchengladbach und der Region haben in den letzten Monaten weniger Geld für Speisen und Getränke ausgegeben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.10.2023 05:39

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Das habe vor allem daran gelegen, dass in den Herbst- und Sommerferien einige verreist seien und weniger Gäste in die Gastro gekommen seien. Das hat der Deutsche Hotel und Gaststättenverband Nordrhein auf Radio 90,1 Anfrage mitgeteilt. Weil in den Gastronomien weniger Geld für Speisen und Getränke ausgegeben wurde, sei auch das Trinkgeld für das Personal geringer ausgefallen. Laut DEHOGA sei ein Trinkgeld im Restaurant zwischen fünf und zehn Prozent der Rechnungssumme üblich. Wenn Restaurantbesucher im Schnitt aber weniger Geld ausgeben, dann falle auch das Trinkgeld insgesamt geringer aus. Außerdem seien die Menschen unter anderem durch beunruhigende Meldungen über die Inflation verunsichert worden. Das hätte auch dazu beigetragen, dass die Bereitschaft Trinkgeld zu geben gesunken sei, so der DEHOGA.

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