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Weniger Mönchengladbacher auf Mindestsicherung angewiesen
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Weniger Mönchengladbacher auf Mindestsicherung angewiesen

Die Zahl der Mönchengladbacher, die auf Leistungen der Mindestsicherung angewiesen sind, ist zuletzt gesunken. Nach Zahlen der Landesstatistiker bezogen bei uns im vergangenen Jahr etwa 44.300 Menschen solche Leistungen.

Veröffentlicht: Freitag, 02.08.2019 12:20

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Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Minus von mehr als 6 Prozent. Ein Großteil dieser Leistungen gehört zum Arbeitslosen- oder Sozialgeld, das zum Beispiel für die Miete, Ernährung und Kleidung gezahlt wird. Bei uns sind fast 37.000 Menschen auf derartige Zuschüsse angewiesen. Weitere Leistungen der Mindestsicherung sind zum Beispiel die Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung. Besonders problematisch ist die Zahl der Kinder in Familien, die von Sozialhilfen abhängig sind. Fast jedes dritte Kind lebt bei uns in einer sozialschwachen Familie, heißt es in der Landesstatistik.

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