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Weniger Minijobs in Mönchengladbach

Die Zahl der Minijobs in Mönchengladbach ist in der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.03.2022 07:06

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Sie bezieht sich dabei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Außerdem kritisiert sie die Pläne der Bundesregierung, dass Minijobber 520 statt 450 Euro im Monat verdienen können sollen, ohne arbeitslosenversichert zu sein. Mitte letzten Jahres gab es in Mönchengladbach insgesamt 24.700 Stellen auf 450 Euro Basis und damit 1600 Stellen weniger als noch zwei Jahre zuvor. Besonders betroffen sei vor allem das Gastgewerbe, wo im gleichen Zeitraum rund 400 Minijobs verloren gingen - ein Einbruch von 11 Prozent. Viele Minijobber würden deshalb in ständiger Angst leben gekündigt zu werden, weil sie weder Anspruch auf Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld hätten, so die NGG. Deshalb fordere sie eine Reform bei den Minijobs, bei der ab dem ersten Euro eine Sozialversicherungspflicht gelten müsse.    

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