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Weniger Kinder von Armut betroffen
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Weniger Kinder von Armut betroffen

In Mönchengladbach sind immer weniger Kinder und Jugendliche von Armut betroffen. Das zeigt jetzt eine Antwort der Landesregierung zu dem Thema.

Veröffentlicht: Montag, 24.08.2020 05:49

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Hintergrund ist eine Anfrage der Grünen im Landtag gewesen. Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass die Zahlen in Mönchengladbach immer noch vergleichsweise schlecht sind. Allerdings zeigt die Entwicklung in den letzten Jahren nach oben. Immer weniger Kinder und Jugendliche bei uns sind demnach auf eine sogenannte Mindestsicherung, wie Arbeits- und Sozialhilfe, angewiesen. Knapp 12.800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind in Mönchengladbach davon im letzten Jahr betroffen gewesen. Das entspricht einer Quote von etwa 30 Prozent. Zum Vergleich, in NRW liegt der Durchschnitt bei knapp 20 Prozent. Konkret ist im Moment fast jedes dritte Kind unter 15 Jahren in Mönchengladbach auf finanzielle Hilfe angewiesen. Bei Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren ist es knapp jeder Vierte. 

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