
Wenig Stadtfläche für Tagebaue, Gruben und Steinbrüche genutzt
In Mönchengladbach werden nur rund 0,3 Prozent der Stadtfläche für Tagebaue, Gruben und Steinbrüche genutzt. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamts hervor. Allerdings machen Mönchengladbachs Nachbarstädte einen großen Teil des gesamten Bergbaus in NRW aus.
Veröffentlicht: Donnerstag, 07.04.2022 11:36
Mönchengladbachs Nachbarstadt Jüchen gehört landesweit zu den Städten, in denen überdurchschnittlich viel Stadtfläche für Tagebaue, Gruben und Steinbrüche zur Verfügung steht. Sie nehmen rund ein Drittel von Jüchens Stadtfläche ein. Außerdem macht Jüchen rund zwei Drittel der gesamten Bergbau-Fläche in NRW aus. Damit liegt Jüchen landesweit vor Mönchengladbachs Nachbarstadt Grevenbroich auf dem ersten Platz. In Nordrhein-Westfalen entspricht die Fläche, die für Tagebaue, Gruben und Steinbrüche genutzt wird, ungefähr der Größe der Ostsee-Insel Fehmarn.