
Viele Prostituierte in Mönchengladbach arbeiten schwarz
Bei Kontrollen im Prostitutionsgewerbe in Mönchengladbach stößt der Zoll wiederholt auf Hinweise auf illegale Prostitution und Beschäftigung.
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Das hat der Zoll auf Anfrage von Radio 90.1 mitgeteilt. Zuständig für die Kontrollen ist die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls. Dabei wurden unter anderem Fälle bekannt, in denen sexuelle Dienstleistungen in Massagestudios angeboten wurden. Dabei wurden teilweise auch Personen angetroffen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Der Zoll überprüft unter anderem die Einhaltung der Sozialversicherungspflicht, des Mindestlohns sowie des Arbeits- und Aufenthaltsrechts. Die Kontrollen erfolgen sowohl nach konkreten Hinweisen als auch regelmäßig und stichprobenartig – teilweise gemeinsam mit der Polizei und der Stadt. Wie viele Menschen unangemeldet in der Prostitution arbeiten, kann jedoch auch der Zoll nicht sagen. Eine eigene Statistik dazu führt er nicht.