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Viele Minijobs durch Corona weggebrochen
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Ein übliches Bild in den kommenden Wochen. Ansammlungen von Menschen sind vorerst verboten. Das NRW-Ministerium hat ein Kontaktverbot bis zum 19. April erhoben.
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Viele Minijobs durch Corona weggebrochen

Die Corona-Krise hat sogenannte Minijobber besonders hart getroffen. Das zeigt die neue Arbeitsmarktbilanz der Agentur für Arbeit NRW.

Veröffentlicht: Samstag, 13.03.2021 06:57

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Demnach sind alleine im vergangenen Juni fast 100.000 solcher Beschäftigungsverhältnisse im Land verloren gegangen. Darunter deutlich über die Hälfte Jobs, die hauptsächlich von Frauen ausgeübt werden, so die Bilanz. Auch in Mönchengladbach hat das vergangenen Corona Jahr in dem Bereich Spuren hinterlassen. Zuletzt hatte in Mönchengladbach die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten Alarm geschlagen. Demnach hat die Coronakrise unter anderem dazu geführt, dass die Zahl der Minijobber zwischen Sommer 2019 und 2020 um 7 Prozent gesunken sind. Besonders stark war der Rückgang demnach im Gastgewerbe. In der Branche seien in der Zeit fast 400 Minijobs verloren gegangen. Die 450-Euro-Jobber seien damit die großen Verlierer der Krise. Vor allem, weil sie bis jetzt keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld hätten. Dazu würden sie häufiger gekündigt und sind sozial kaum abgesichert, so die NGG. Die fordert deshalb schon länger, dass die Stellen sozialversicherungspflichtig und damit abgesichert werden. 

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