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Videokonferenz zur Einzelhandel-Situation in Mönchengladbach
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Videokonferenz zur Einzelhandel-Situation in Mönchengladbach

Der Einzelhandel in Mönchengladbach hat massiv unter Corona gelitten. Die Pandemie hat die Entwicklung, weg vom stationären Einkauf im Laden, hin zum Online-Handel, beschleunigt.

Veröffentlicht: Freitag, 11.06.2021 06:02

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Das ist am Donnerstagabend (10.06.) bei einer Video-Konferenz zwischen NRW-Heimatministerin Scharrenbach und Mönchengladbacher Vertretern aus Wirtschaft und Handel deutlich geworden. Demnach hat der stationäre Einzelhandel in der Corona-Pandemie rund 40 Prozent Umsatzeinbuße hinnehmen müssen. Die Branche befürchtet deshalb, dass der Leerstand in den Innenstädten anwachsen wird. Um dem Leerstand entgegenzuwirken, habe die Landesregierung deshalb einen Innenstadt-Fonds über insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, so Scharrenbach. Eine besonderen Herausforderungen in den Innenstädten seien außerdem die zu hohen Mieten. 

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