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Versuchtes Tötungsdelikt in Gladbach
Die Polizei konnte in NRW 53,3 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Zahl bewegt sich auf stabilem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
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Versuchtes Tötungsdelikt in Gladbach

Mittwochmorgen hat ein noch unbekannter Täter einen 44-jährigen Mann mit einem spitzen Gegenstand lebensbedrohlich verletzt. Das teilen die Polizei Mönchengladbach und die Staatsanwaltschaft mit.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.09.2022 13:49

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Die Tat fand in der Nacht zu Mittwoch gegen 4 Uhr an der Regentenstraße Ecke Gneisenaustraße statt. Ein Zeuge hatte die Polizei und den Rettungsdienst gerufen. Im Krankenhaus stellten Ärzte dann fest, dass das Opfer mehrere Stichverletzungen hatte und in akuter Lebensgefahr schwebte. Der 44-Jährige ist inzwischen stabil. Der ebenfalls 44-jährige Zeuge geriet durch verschiedene Umstände, wie die Polizei mitteilt, unter Verdacht, sodass die Beamten ihn vorläufig festnahmen. Die eingerichtete Mordkommission der Polizei konnte den Tatverdacht allerdings nicht bestätigen, weshalb die Polizei ihn wieder entlassen hat. Bei der Spurensicherung hat die Polizei unter anderem einen Gegenstand gesichert, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könne. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, die etwas Auffälliges gesehen haben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen des versuchten Tötungsdeliktes.


Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die in den Morgenstunden des 28. Septembers im Bereich rund um den Tatort etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. Da gegenwärtig abweichende Täterbeschreibungen vorliegen, kann die Kommission keine Täterbeschreibung an die Öffentlichkeit geben. Möglicherweise befand der noch unbekannte männliche Täter sich in Begleitung von zwei weiteren männlichen Personen.

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