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Vereinzelt Messerangriffe an Bahnhöfen in der Stadt
© Bundespolizei
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Vereinzelt Messerangriffe an Bahnhöfen in der Stadt

In NRW ist die Zahl der Straftaten, bei denen ein Messer eingesetzt wurde in 2023 um fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Auch an den Mönchengladbacher Bahnhöfen gab es einzelne Vorfälle.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.08.2024 04:36

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Bundesinnenministerin Nancy Faeser will in Zukunft strengere Regeln für das Mitführen von Messern. Die Bundespolizei hat gegenüber Radio 90,1 jetzt Zahlen zu den Messer-Delikten an den Mönchengladbacher Bahnhöfen mitgeteilt. An den Bahnhöfen in der Stadt gab es im ersten Halbjahr insgesamt fünf Messerverstöße - alle davon am Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Dabei wurde ein Messer unerlaubt mitgeführt, einen Angriff gab es nicht. Insgesamt fünf Delikte gab es auch im gesamten letzten Jahr an den Mönchengladbacher Bahnhöfen - dabei wurde aber drei Mal sogar ein Messer eingesetzt. An den Bahnhöfen in ganz NRW hat die Bundespolizei im ersten halben Jahr 155 Messer-Delikte erfasst. Die meisten davon in Köln, gefolgt von Essen und Dortmund.

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