
Steuerzahlerbund: Stadt sollte Terrassengebühren aussetzen
Die Stadt Mönchengladbach sollte auch in diesem Jahr auf die Terrassengebühren der Gastronomen verzichten. Dazu rät der Bund der Steuerzahler NRW. Und begründet es damit, dass die Verluste der Gastronomen noch lange nicht kompensiert seien.
Veröffentlicht: Freitag, 18.02.2022 15:05
Kaum eine Branche hat so stark unter der Pandemie gelitten, wie die Gastronomie. Und bis sie sich wieder vollkommen erholt hat, wird es noch eine Zeit dauern, so der Bund der Steuerzahler. Nochmal auf die Terrassengebühren zu verzichten sei eine unkomplizierte und unbürokratische Unterstützung, heißt es weiter. Die Terrassengebühr müssen Gastronomen zahlen, wenn sie Tische und Stühle im öffentliche Raum aufstellen. Doch den Einnahmeausfall sollte die Stadt verschmerzen können, so der Bund der Steuerzahler. Schließlich profitiere die Stadt selbst dann von guten Umsätzen durch Einnahmen bei der Lohn-, Einkommens-, Gewerbe- und Mehrwertsteuer.