
Starkregen: 53 Risikobereiche
Die Stadt Mönchengladbach hat 53 größere Risikobereiche für Starkregen identifiziert. Dabei geht es um Bereiche, in denen Wasser von Ackerflächen in angrenzende Siedlungen fließen und dort größere Schäden verursachen könnte.
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Das geht aus einem neuen Bericht der Stadt hervor. Für die 53 Bereiche sollen jetzt konkrete Schutzmaßnahmen erarbeitet werden. Möglich sind laut Stadt zum Beispiel Notwasserwege, Flächen zur Regenrückhaltung oder mobile Sperrwälle. Als einen konkreten Risikobereich nennt die Stadt die Talstraße in Odenkirchen. Gleichzeitig arbeitet Mönchengladbach an einem Hochwasseralarmplan. Der wurde nach dem Starkregen im September vergangenen Jahres in Auftrag gegeben, bei dem unter anderem Keller und Straßen überflutet wurden. Der neue Alarmplan soll voraussichtlich im ersten Quartal 2027 fertig sein.