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Stadtschützenfest: Pferd nach Nasenbluten wieder wohlauf
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Stadtschützenfest: Pferd nach Nasenbluten wieder wohlauf

Beim Stadtschützenfest hat ein Pferd der Königskutsche gestern Nasenbluten bekommen. Das 17-Jahre alte Pferd Rex wurde daraufhin versorgt, ausgespannt und zu seinem Stall transportiert.

Veröffentlicht: Dienstag, 05.09.2023 04:07

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Dem Pferd geht es inzwischen wieder gut, sagt Hans-Florian Theißen, der Organisator der Reiterei bei Stadtschützenfest. Das Pferd habe abgeschnaubt und dadurch sei eine Ader beschädigt worden, die das Nasenbluten verursacht habe. Daraufhin habe der Kutscher sofort reagiert und die Blutung gestoppt, so Theißen. Am Stall angekommen habe ein Tierarzt das Pferd untersucht und die Diagnose des Nasenblutens bestätigt. Laut Theißen sei das Nasenbluten ein gewöhnlicher Vorfall, der bei Tieren genau wie bei Menschen mal vorkommen könne. Die Pferde des Stadtschützenfests seien gut mit Futter und Wasser abseits des Zuges versorgt worden. Außerdem sei ein großer Abstand der Pferde zu den Musikkapellen eingehalten worden. Die Linken hatten in einem offenen Brief gefordert, den Einsatz von Pferden beim Stadtschützenfest zu verbieten.    

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