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Stadt sieht sich auf Mutationen vorbereitet
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Stadt sieht sich auf Mutationen vorbereitet

Die ansteckenderen Coronavirus-Mutanten haben sich - zumindest nach jetzigem Wissensstand - noch nicht stark in Mönchengladbach ausgebreitet.

Veröffentlicht: Freitag, 19.02.2021 06:39

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Laut Stadt ist es allerdings schwierig, genau nachzuverfolgen, wie hoch der Anteil der mutierten Varianten an den aktuellen Infektionen ist. Vorbereitet sei man trotzdem. In Düsseldorf werden im Rahmen einer Modellstudie sämtliche Abstriche geprüft. Ergebnis: Bei über 40 Prozent aller Infektionen dort handelt es sich um die britische Variante des Virus. Einen so genauen Überblick wird es für Mönchengladbach vorerst nicht geben. Denn jede einzelne Probe zu sequenzieren ist kosten-, zeit- und materialaufwändig. In den letzten Wochen wurden lediglich Stichproben in Mönchengladbach gemacht. Sechs Fälle wurden identifiziert - viermal die Mutante aus Großbritannien, zweimal die aus Südafrika. Die Stadt Mönchengladbach hat vorsichtshalber für alle Mutationsfälle die Quarantänezeit verlängert - von 10 auf 14 Tage. Eine Verordnung des Landes dazu gibt es bislang nicht. 

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