Anzeige
Stadt prüft Einführung einer Katzenschutzverordnung
Teilen: mail

Stadt prüft Einführung einer Katzenschutzverordnung

Katzenhalter in Mönchengladbach müssen ihre Tiere womöglich demnächst kastrieren lassen. Das könnte dann Katzen ab fünf Monaten betreffen, die Freigänger sind.

Veröffentlicht: Dienstag, 10.01.2023 09:34

Anzeige

Denn im Moment ist eine sogenannte Katzenschutzverordnung bei uns im Gespräch. Streunende Katzen sind zunehmend ein Problem in der Stadt. Denn dadurch, dass sie sich ungehemmt vermehren, entsteht eine Überpopulation und Krankheiten verbreiten sich. Tierschützer fordern deshalb schon lange eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen - so auch das Mönchengladbacher Tierheim, die Tiertafel und die Monro-Ranch. Das Ganze war schon öfter Thema in der Stadt, wurde aber bisher nicht umgesetzt. Ende des letzten Jahres wurde es wieder in den Stadtrat gebracht - die Verwaltung soll die Möglichkeit einer Katzenschutzverordnung überprüfen und darüber berichten. In anderen Städten gibt es so eine Verordnung schon längst - Mönchengladbach soll sich am Rhein-Erft-Kreis orientieren.


Anzeige
Anzeige
Anzeige