Stadt gründet Krisenstab zu drohender Energieknappheit
Angesichts steigender Gaspreise und einer drohenden Energieknappheit will sich jetzt auch die Stadt Mönchengladbach eingehend mit dem Thema befassen. Zusammen mit der NEW, der Feuerwehr und der Polizei hat die Stadt jetzt einen Arbeitskreis gebildet.
Veröffentlicht: Dienstag, 21.06.2022 09:06
Experten sollen sich jetzt damit beschäftigten, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, sollte es bei uns zu einer Gasknappheit kommen. Wie solche Maßnahmen konkret aussehen könnten, steht aber noch nicht fest. Dazu will man sich jetzt in den nächsten Tagen detaillierter besprechen. Der Mönchengladbacher Krisenstab wäre bei etwaigen Maßnahmen aber wohl auch davon abhängig, was auf Bundesebene beschlossen wird. Bundeswirtschaftsminister Habeck hatte angesichts der immer geringeren Gas-Lieferungen durch Nord Stream 1 zum Energiesparen aufgefordert - und angekündigt, die Verbraucher notfalls auch per Gesetz dazu zu verpflichten.