
Stadt: Geldspenden dringender als Sachspenden
Viele Mönchengladbacher möchten derzeit den Menschen in der Ukraine mit Geld- und Sachspenden helfen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 02.03.2022 05:15
Während Geldspenden dringend gebraucht werden, rät die Stadt von Sachspenden zum jetzigen Zeitpunkt noch ab. Von Sachspenden rate man derzeit ab, heißt es von der Stadt - auch in Rücksprache mit dem Deutschen Roten Kreuz. Das DRK und andere Hilfsorganisationen sind bereits in den Grenzgebieten im Einsatz und helfen dort etwa mit dringend benötigten Decken, Winterjacken oder Lebensmitteln aus. Die werden aber hauptsächlich über Geldspenden besorgt. Die Stadt Mönchengladbach ist in Kontakt mit den Hilfsorganisationen. Sollten sich konkrete Hinweise ergeben, welche Sachspenden dort benötigt werden, werde man dies bekanntgeben, heißt es. Geldspenden seien momentan die beste Unterstützung.
Hier der Spendenkontakt für die organisationsübergreifende "Aktion Deutschland hilft":
"Aktion Deutschland Hilft"
(IBAN: DE53 200 400 600 200 400 600, BIC: COBADEFFXXX, Commerzbank, Stichwort: ARD/ Nothilfe Ukraine, www.spendenkonto-nothilfe.de)
"Aktion Deutschland Hilft" ist ein Zusammenschluss von 23 deutschen Hilfsorganisationen, darunter action medeor, ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, AWO International, CARE Deutschland, Habitat for Humanity, HELP - Hilfe zur Selbsthilfe, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, World Vision Deutschland, Der Paritätische.