
Staatsschutz ermittelt nach Brandstiftung
Mit einem Sprengsatz wurde versucht, ein Auto in Mönchengladbach in Brand zu setzen. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall, weil an dem Sprengsatz ein verfassungswidriges Symbol gefunden wurde.
Veröffentlicht: Dienstag, 05.07.2022 15:09
Der Staatsschutz ermittelt in Mönchengladbach gegen einen mutmaßlichen Sprengsatzleger. In der Nacht zum Montag bemerkte ein Zeuge ein leicht brennendes Auto auf der Steinsstraße in Geistenbeck. Laut zuständigen Sprengstoff-Experten sei dort ein Sprengsatz gelegt worden, der in der Lage gewesen wäre, auch das ganze Auto in Brand zu setzen. Der Zeuge konnte jedoch frühzeitig die Halterin des Autos kontaktieren und das Feuer mit ihr zusammen löschen. Es wurde außerdem ein Gegenstand gefunden, der mit einem Band, auf dem das verfassungswidrige Hakenkreuz-Symbol gedruckt war, umwickelt worden ist. Die Polizei sucht nach Hinweisen. Unter der Nummer 02161 - 290 nimmt sie Hinweise entgegen.