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Schüsse in Mönchengladbach: Prozess startet
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Schüsse in Mönchengladbach: Prozess startet

Im März fallen am Bismarckplatz plötzlich Schüsse. Dahinter soll ein geplanter Überfall stecken, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Heute (09.09.) startet am Mönchengladbacher Landgericht der Prozess gegen zwei Angeklagte. Ihnen wird versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und schwerer Raub vorgeworfen.

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Bereits eine Woche vor dem Vorfall am Bismarckplatz soll es in Köln-Ehrenfeld zu einem ähnlichen Vorfall gekommen sein. Dabei sollen die Täter 19.500 Euro erbeutet haben. In Mönchengladbach trafen sich die Angeklagten mit einem Mann, der Handys für 10.000 Euro kaufen wollte. Er kam in Begleitung. Als dessen Begleiter bemerkte, dass die Angeklagten keine Handys dabeihatten, soll einer der Männer eine Waffe gezogen und auf den Boden geschossen haben. Anschließend flüchteten die beiden. Die Zeugen verfolgten einen der Angeklagten, der dabei erneut in ihre Richtung geschossen haben soll. Er verfehlte sie. Ein Projektilteil prallte jedoch vom Boden ab und verletzte den Kaufinteressenten am Bein. Weitere Zeugen überwältigten den Angeklagten. Ein Urteil wird im Oktober erwartet.

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