
Sammelstelle für Gewalt im Amateurfußball
Der Westdeutsche Fußballverband setzt sich ab sofort vermehrt gegen Gewalt auf Sportplätzen ein. Dafür hat er in Duisburg eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet.
Veröffentlicht: Sonntag, 12.01.2020 08:37
Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit der Landesverbände Mittelrhein, Westfalen und Niederrhein, zu dem Mönchengladbach gehört. Mit der Anlaufstelle sollen die bisherigen Maßnahmen gegen Gewalt und Extremismus verstärkt werden. In der Hinrunde der laufenden Saison war es im Amateurfußball immer wieder zu Gewaltausschreitungen gekommen. Mit der neuen Anlaufstelle in soll ein noch besserer Austausch zwischen den Vereinen und Verbänden ermöglicht werden. Meldungen über Vorkommnisse sollen direkt an die neue Anlaufstelle geschickt werden, damit der Verband entsprechend reagieren kann. Der Westdeutsche Fußballverband vertritt 1,7 Millionen Sportlerinnen und Sportler sowie 4.500 Vereine.