
Regelmäßige Hilfstransporte in die Ukraine geplant
Vom Niederrhein aus sollen ab jetzt jede Woche tonnenweise Hilfslieferungen in Richtung Ukraine starten. Das hat die in Tönisvorst sitzende Organisation "Action Medeor" mitgeteilt. Eine erste Lieferung mit elf Tonnen medizinischem Material war bereits vor Kurzem dort angekommen.
Veröffentlicht: Samstag, 05.03.2022 07:35
Jede Woche will "Action Medeor" ab sofort zwei vollbeladene LKW mit Medikamenten und anderen Hilfsgütern losschicken - finanziert durch Geldspenden. Man sei überwältigt von der Hilfsbereitschaft vieler Privatpersonen, Vereine, Initiativen und Unternehmen, sagt die Organisation. Derzeit versuche man, auch vor Ort in der Ukraine die Lagerkapazitäten für die Lieferungen zu schaffen. In einem Krankenhaus in der westukrainischen Stadt Ternopil wird ein zentraler Umschlagplatz eingerichtet. Solange die Transportwege noch halbwegs sicher sind, wolle man so viel Material so schnell wie möglich rüberschaffen, sagt Action Medeor. Wer helfen will, kann Spenden.
Wer die Arbeit von action medeor unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun. Online unter www.medeor.de/Ukraine oder über das Spendenkonto DE78 3205 0000 0000 0099 93 bei der Sparkasse Krefeld, Stichwort „Ukraine“.
Auch das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“, in dem action medeor Mitglied ist, ruft aktuell zu Spenden für die Ukraine auf. Spendenkonto DE62 3702 0500 0000 1020 30, Stichwort „Nothilfe Ukraine“.