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Politik treibt Projekt "Bespielbare Stadt" weiter voran
© Stadt Mönchengladbach
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Politik treibt Projekt "Bespielbare Stadt" weiter voran

Die Mönchengladbacher Politik will ab dieser Woche ein neues Vorhaben namens "Bespielbare Stadt" konkretisieren.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.11.2021 14:00

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Bei diesem Konzept sollen an fünf Standorten in der Mönchengladbacher Innenstadt Spiel- und Aufenthaltsflächen für Kinder und Jugendliche geschaffen werden. In den dichtbebauten Bereichen in der Sozialen Stadt Gladbach und Westend fehlt es an Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten, so die Stadt. Das widerum könne zu Bewegungsarmut und sozialer Isolation bei Kindern und Jugendlichen führen. Um dem entgegenzuwirken will die Stadt an der Albertustraße, Franz-Gielen-Straße, Friedrich- sowie Traumstraße und dem Fliescherberg aktiv werden. Geplant sind unter anderem Trampoline, Klettergelegenheiten, bewegliche Möbel und Wippen und Schaukeln. Für die Umsetzung des Konzepts "Bespielbare Stadt" belaufen sich die Kosten auf 500.000€. Abzüglich 20 Prozent Planungskosten stehen für die 5 Standorte rund 324.000€ zur Verfügung.

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