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Oberbürgermeister positioniert sich zum Abschiebegefängnis
In Sachen Abschiebegefängnis positioniert sich jetzt auch Mönchengladbachs Oberbürgermeister Heinrichs. Das Land will eine Fläche auf dem alten JHQ-Gelände kaufen, um die umstrittene Einrichtung zu bauen.
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Die Stadt könne gegen die Pläne des Landes wenig unternehmen, sagte uns Heinrichs auf Nachfrage. Das Vorhaben könne aber dafür sorgen, den jahrelangen Stillstand auf dem JHQ-Gelände zu beenden:
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Ob Abschiebegefängnisse richtig seien oder nicht, müssten andere bewerten, so Heinrichs weiter. Die Stadt müsse Baurecht schaffen, wenn das Land dies will. Unabhängig davon plant eine Initiative gegen Abschiebegefängnisse eine Info-Veranstaltung am 9. April im Köntges. Infos zur Veranstaltung gibt es hier.
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