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Neuer Bundeshaushalt: Kritik aus Mönchengladbach
© SYMBOLBILD | Deutscher Bundestag - Simone M. Neumann
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Neuer Bundeshaushalt: Kritik aus Mönchengladbach

Der Bund lässt Städte wie Mönchengladbach finanziell im Stich - das fürchtet der Mönchengladbacher CDU-Bundestagsabgeordnete Günter Krings. Der neue Bundeshaushalt, der diese Woche in den Bundestag ging, lasse für finanzschwache Städte wie unsere viele Fragen offen, so Krings. 

Veröffentlicht: Freitag, 09.09.2022 13:26

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Gut eine Milliarde Euro kleiner soll der Bundeshaushalt nächstes Jahr werden. Kürzungen gibt es laut Krings vor allem in Bereichen, in denen Städte wie Mönchengladbach vorher auf mehr Unterstützung vom Bund zählen konnten. Zum Beispiel im Bereich Kunst und Kultur, aber auch in der Denkmalpflege. Für Mönchengladbach werde es so künftig schwieriger Denkmäler zu erhalten, Sportplätze zu sanieren oder Schwimmbäder zu unterstützen, fürchtet Krings. Ebenso würden Mittel für den Bevölkerungsschutz reduziert - nach den Hochwasserschäden letztes Jahr ein verheerendes Zeichen, so Krings. Der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete füchtet, ärmere Städte wie unsere könnten im Stich gelassen werden. 


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