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Neue Pläne für die Seestadt sind Thema in der Politik
© Catella
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Neue Pläne für die Seestadt sind Thema in der Politik

Der neue Bebauungsplan für die Seestadt in Mönchengladbach ist heute (27.08.24) ein Thema im Planungsausschuss und in der Bezirksvertretung.

Veröffentlicht: Dienstag, 27.08.2024 13:06

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Der alte Plan ist letzten Herbst für unwirksam erklärt worden, nachdem der Betreiber einer Autowerkstatt am Rande des Areals geklagt hatte. Der geänderte Bebauungsplan war der Öffentlichkeit bereits vorgelegt worden, jetzt ist er wieder ein Thema in der Politik.

Im neuen Bebauungsplan ist vor allem an den Punkten "Lärmbelästigung" und "Geschosshöhe" gearbeitet worden. Die Stadtverwaltung und der Investor Catella haben aber auch an dem städtebaulichen Vertrag gearbeitet, den sie zusätzlich für das Projekt geschlossen haben. Wichtigster Punkt: Die einzelnen Bauabschnitte sind jetzt an die Entwicklung des Sees gekoppelt. Bedeutet: Erst nach einer bestimmten Anzahl von neu gebauten Wohnungen muss der Investor mit dem Bau des Sees beginnen. Für die Stadt würde der neue Bebauungsplan jährliche Kosten von rund 438.000 Euro bedeuten - das sind die Unterhaltungskosten für den See sowie für die Grünflächen und Spielplätze. Morgen (28.08.) könnte der Rat dem neuen Bebauungsplan in einer Sondersitzung zustimmen.

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