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Neubau der Bettrather Brücke wird virtuell geplant
© INGE Neubau Bettrather
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Neubau der Bettrather Brücke wird virtuell geplant

Der Neubau der Bettrather Brücke über die Herrmann-Piecq-Anlage wird zum ersten Mal auch auf einer virtuellen Plattform geplant.

Veröffentlicht: Dienstag, 29.11.2022 05:42

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Wie die Stadt Mönchengladbach mitteilt, soll die Rad- und Fußgängerbrücke im Laufe der Planungen zuerst in virtueller und dann in realer Form gebaut werden. Beim Neubau der Bettrather Brücke arbeiten alle, die am Bau beteiligt sind, am selben virtuellen Modell. Das wird laufend aktualisiert und so sollen laut Stadt Planungsfehler frühzeitig erkannt werden. Außerdem soll damit genau ermittelt werden, welche Materialien für den Bau gebraucht werden. Laut Stadt konnten mithilfe des virtuellen Modells schon 150 Tonnen Stahl bei der Konstruktion gespart werden. Neben langlebigem Holz soll auch recycelter Stahl beim Brückenbau eingesetzt werden. Als Teil des überregionalen Schnellradweges zwischen Krefeld und Mönchengladbach wird der Brückenbau vom Bund gefördert. Dieser soll nach bisherigen Planungen knapp fünfeinhalb Millionen Euro kosten.  


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