
Mönchengladbacher sparen weniger
Mönchengladbacher können immer weniger Geld zur Seite legen. Das bestätigen auch die Mönchengladbacher Banken auf Radio 90,1 Anfrage. Denn die steigenden Lebenshaltungs- und Energiekosten würden einen immer größeren Teil der Einkünfte einnehmen.
Veröffentlicht: Montag, 26.09.2022 11:21
Laut der Stadtsparkasse Mönchengladbach ist die Verunsicherung in der Bevölkerung groß. Das merke man einerseits an den geringeren Geldbeträgen auf den Konten der Kunden. Andererseits aber auch an der Zurückhaltung bei Wertpapiergeschäften und Krediten. Auch die Volksbank Mönchengladbach stellt fest, dass Mönchengladbacher weniger sparen können. Zwar sei die Entwicklung noch nicht gravierend - allerdings kämen höhere Nebenkosten, Abschläge und mögliche Nachzahlungen auch erst im nächsten Jahr auf viele Mönchengladbacher zu. Die Volksbank geht davon aus, dass Kunden ihre Konten künftig weiter überziehen werden und damit auch noch Dispozinsen zahlen müssen.