
Mönchengladbacher können sich verhältnismäßig wenig leisten
Das Instituts der Deutschen Wirtschaft hat die Kaufkraft in allen deutschen Städten und Kreisen untersucht, Mönchengladbach landet dabei auf Platz 322 von 400. Die Forscher haben dafür das Einkommen ins Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten gesetzt.
Veröffentlicht: Mittwoch, 08.11.2023 13:04
Durchschnittlich sollen Mönchengladbacher 23.000 Euro netto jährlich zur Verfügung haben - das sind 5,3 Prozent weniger als der Bundesdurchschnitt. Der Wert ergibt sich aus den regionalen Preisen und dem Einkommen. Am meisten können sich die Menschen im Landkreis Starnberg in Bayern leisten- mit 33.000 Euro netto im Jahr. Auf Platz 400 und somit dem letzten Platz landet Gelsenkirchen. Mönchengladbach gehört zwar zu den Städten mit geringerer Kaufkraft, kann sich jedoch vor vielen Großstädten platzieren wie beispielsweise Köln, das auf Platz 349 landet.