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Gastronomie
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Mönchengladbacher Gewerkschaft will Mindest-Kurzarbeitergeld

Vor den am Mittwoch (10.02) anstehenden nächsten Bund-Länder-Gesprächen warnt die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten bei uns vor einer dramatischen Entwicklung.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.02.2021 06:11

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Das betrifft die Schließung von Läden im Hotel- und Gastgewerbe. Die Gewerkschaft fordert deshalb ein Mindest-Kurzarbeitergeld von 1.200 Euro pro Monat. Viele Beschäftigte wissen nicht mehr , wie sie ihre Miete bezahlen sollen. Letzte Reserven sind schon lange  aufgebraucht, sagt die Gewerkschaft. Das sei besonders dramatisch vor dem Hintergrund, dass es noch Monate dauern könne, bis Lokale und Hotels wieder öffnen können. Nach Einschätzung der Gewerkschaft haben die aktuellen Schließungen ähnlich gravierende Auswirkungen wie der Lockdown im Frühjahr vergangenen Jahres. Damals meldeten über die Hälfte der Betriebe in Mönchengladbach Kurzarbeit an. Die Zahl der kurzarbeitenden Köchinnen, Kellner und Hotelangestellten stieg bei uns damals auf fast 1100. 

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