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Mehr zu tun für den Kampfmittelräumdienst
© Stadt Mönchengladbach
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Mehr zu tun für den Kampfmittelräumdienst

2021 sind in NRW und hier am Niederrhein deutlich mehr Weltkriegsbomben entdeckt worden, als im Jahr davor. Wie das Innenministerium mitteilt, mussten allein bis September letzten Jahres insgesamt 24.000 Kampfmittel beseitigt werden. Oft auch hier in Mönchengladbach.

Veröffentlicht: Mittwoch, 05.01.2022 12:13

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Öffentlich werden Bombenfunde meist nur, wenn deswegen Menschen evakuiert oder Straßen gesperrt werden müssen. Hier in Mönchengladbach war das wegen solcher Blindgänger letztes Jahr mehrfach der Fall. Darunter allein im März zwei Mal kurz hintereinander im Bresgespark. Und im November traf es gleich zwei mal innerhalb kurzer Zeit ein großes Gebiet rund um die Bahnstraße - jeweils rund 2.000 Anwohner mussten evakuiert werden. Und es hatte heftige Verzögerungen gegeben, weil Menschen sich geweigert hatten, ihre Wohnungen zu verlassen. Insgesamt wurden letztes Jahr mehr Kampfmittel als 2020 gefunden - laut Land hatten sie aber insgesamt eine geringere Sprengkraft. 


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