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Unfall
© SYMBOLBILD | Ralf Gosch - stock.adobe.com
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Mehr Wildunfälle

Aktuell häufen sich in Mönchengladbach und Umgebung wieder Unfälle mit Wild.

Veröffentlicht: Mittwoch, 24.04.2024 04:48

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Davor warnt der Deutsche Jagdverband. Statistisch gesehen gibt es den Frühjahrsmonaten April und Mai sowie im Herbst zwischen Oktober und November die meisten dieser Unfälle. Mit knapp 80 Prozent sind Rehe am häufigsten betroffen. Besonders gefährlich ist es in den Abendstunden, nachts und in der frühen Morgendämmerung, wenn Rehe, Füchse, Wildschweine und andere Wildtiere Straßen in der Nähe von Wäldern und Feldern überqueren. Sobald Wild ins Sichtfeld eines Autofahrers tritt, sollte man auf das Abblendlicht umschalten, damit die Tiere nicht geblendet werden. Außerdem ist es wichtig, gleichzeitig zu hupen und zu bremsen. Bei einem Wildunfall muss sofort die Polizei gerufen werden. Wer angefahrene Wildtiere ohne Meldung einfach zurücklässt, begeht Fahrerflucht und verstößt gegen das Tierschutzgesetz.

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