
Lösung für Windgeplagte Autobahn?
Immer wieder musste in den vergangenen Jahren die A44n zwischen Holz und Jackerath bei starkem Wind gesperrt werden. Wie die Rheinische Post berichtet, könnte ein Vorhaben aus Jüchen die Lösung für die Gefahrenstelle bringen - das liegt der Autobahngesellschaft inzwischen zur Prüfung vor.
Veröffentlicht: Samstag, 19.03.2022 07:23
Bei starkem Wind besteht auf der A44n große Gefahr, insbesondere für LKW, durch Windböen umgestoßen zu werden. Gleichzeitig behindert Staub aus dem Tagebau die Sicht. Jüchens Bürgermeister Zillikens hatte bereits letztes Jahr vorgeschlagen, eine Wand aus Photovoltaikmodulen zu errichten, die den Wind und den Staub aus dem benachbarten Tagebau abhalten soll - und gleichzeitig Strom produzieren. Der Vorschlag wird jetzt von der Autobahngesellschaft geprüft, berichtet die RP. Zuletzt hatte man aber auch gute Erfahrungen damit gemacht, die A44n bei viel Wind einspurig zu führen und das Tempo zu verringern.