
Kürzungen in Mönchengladbach bei ambulanter Versorgung
Das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung sieht vor, dass ein festes Budget für psychotherapeutische Behandlungen eingeplant wird. Heißt: nicht jede Behandlung wird bezahlt.
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Die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein kritisieren die Pläne. Die KVNO befürchtet, dass so ein festes Budget die finanzielle Situation der ambulanten Versorgung insgesamt deutlich verschlechtern könnte – sowohl in der Psychotherapie als auch in anderen Bereichen. Aktuell werden aber laut KVNO noch Anpassungen und Ausnahmen im Bereich der Psychotherapie diskutiert. In Mönchengladbach gibt es derzeit 118 ambulante Zulassungen in der Psychotherapie - alle sind besetzt. Die Zahl ist bei uns damit recht stabil: 2021 waren es noch 119 Zulassungen. Nach der bundesweiten Bedarfsplanung ist die ambulante Versorgung in der Stadt erfüllt - und damit auch bei der Psychotherapie.