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Konzepte für die Mobilitätswende
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Konzepte für die Mobilitätswende

CDU und SPD in Mönchengladbach wollen gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr eine Wende für den ÖPNV in NRW bewirken.

Veröffentlicht: Freitag, 22.11.2019 07:12

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Um Menschen dauerhaft zum Umsteigen auf Bus und Bahn zu bewegen, müssten NRW-weit einheitliche Lösungen her, so beide Fraktionen in einer gemeinsamen Mitteilung. Für CDU und SPD ist klar: Lösungen nur für Mönchengladbach hätten in einer Pendler-Region wie unserer keinen Zweck. Der logische Partner für ein städteübergreifendes Konzept sei der VRR. Für Anfang 2020 wollen SPD und CDU den VRR deshalb ins Rathaus einladen, um die Möglichkeiten auszuloten. Die SPD schlägt etwa eine Flatrate für alle Verkehrsangebote vor, nach dem Vorbild des 365-Euro-Tickets in der österreichischen Hauptstadt Wien. Dann müssten Land und Bund allerdings auch massiv in den ÖPNV investieren, um die steigenden Fahrgastzahlen mit entsprechend mehr Bussen und Bahnen bedienen zu können, so die CDU. 

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