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Klage gegen mutmaßlichen Manifest-Verbreiter eingereicht
Im Zusammenhang mit dem rechtsextremistischen Attentat in Halle im vergangenen Oktober hat die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach Klage gegen einen Mönchengladbacher eingereicht.
Veröffentlicht: Donnerstag, 09.07.2020 13:30
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Die Klage ist beim Amtsgericht Rheydt eingegangen, bestätigte ein Gerichts-Sprecher. Er steht unter dem Verdacht das sogenannte Manifest des rechtsextremen Täters verbreitet zu haben. Rund eine Woche nach dem Attentat hatte die Polizei eine Wohnung in Mönchengladbach aufgrund des Verdachts der Volksverhetzung untersucht.
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