
Kinder von Langszeitarbeitslosen kriegen öfter Corona
In welchen sozialen Verhältnissen Kinder aufwachsen, spiegelt sich auch in ihrer Gesundheit wieder. Das haben die Uni Düsseldorf und die AOK Rheinland/Hamburg jetzt auch mit Blick auf Corona bestätigen können.
Veröffentlicht: Freitag, 13.10.2023 04:40
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Eine gemeinsame Studie zeigt: Kinder von Langzeitarbeitslosen in der Region haben ein rund 1,4-mal höheres Risiko, schwer an Corona zu erkranken. Kinder, die in beengten Wohnvierteln aufwachsen, stecken sich demnach leichter an. Schon 2020 hatten die Uni Düsseldorf und die regionale AOK untersucht, ob sich der soziale Stand auf die Gesundheit auswirkt. Damals lag der Fokus auf Erwachsenen, auch da war das Ergebnis positiv
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