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Keine gemeinsame Unterbringung von Russen und Ukrainern
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Keine gemeinsame Unterbringung von Russen und Ukrainern

Die Stadt Mönchengladbach will vermeiden, dass Geflüchtete aus Russland und der Ukraine sich bei uns begegnen. Bisher seien keine russischen Kriegsdienstverweigerer nach Mönchengladbach gekommen. Außerdem würden für sie wohl andere Regeln gelten, als für Geflüchtete aus der Ukraine.

Veröffentlicht: Freitag, 07.10.2022 12:47

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Geflüchtete aus Russland müssten zunächst einen Asylantrag stellen und kämen dann in ein bundesweites Verteilsystem, erklärt die Stadt. Noch sei außerdem unklar, wie viele Menschen aus Russland nach Deutschland kommen, um der Teilmobilmachung zu entgehen. Mönchengladbach sei aber bereit, erforderliche Hilfe zu leisten oder diesen Menschen Schutz zu gewähren. Und auch wenn sowohl Russen als auch Ukrainer vor dem Krieg fliehen sei es denkbar, dass es zwischen den Nationalitäten zu Konflikten kommt. Die Stadt hat aber bereits mehr Platz für Geflüchtete geschaffen und plant eine weitere Einrichtung. Insgesamt würden in diesem Jahr deutlich mehr Menschen in Deutschland Schutz suchen. 

 

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