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Eichenprozessionsspinner
© SYMBOLBILD | Nicole Lienemann - stock.adobe.com
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Keine Gefahr mehr durch Eichenprozessionsspinner

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners verpuppen sich zur Zeit - und damit sind sie nicht mehr gefährlich für uns. Darauf weist die mags hin. 

Veröffentlicht: Freitag, 02.08.2019 12:17

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Dennoch sollten die Nester der Raupen weiterhin gemieden werden, da dort häufig Rückstände der giftigen Haare zurückbleiben. In den letzten drei Monaten sind in Mönchengladbach fast täglich neue Nester der Raupen gemeldet worden, so die mags. Der Stadtbetrieb hat die Nester von Orten wie Spielplätzen, Kindergärten und Schulhöfen entfernt. Der Kontakt mit den Gifthaaren kann beim Menschen Hautreizungen und Allergien auslösen.

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