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Jugendparlament schreibt offenen Brief
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Jugendparlament schreibt offenen Brief

Das Mönchengladbacher Jugendparlament wendet sich mit einem offenen Brief an die Stadt und die Bundestagsabgeordneten. Es geht um das geplante Abschiebegefängnis auf dem ehemaligen JHQ-Gelände in Rheindahlen.

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Das Jugendparlament positioniert sich dagegen. Das Jugendparlament sieht durch die geplante Haftanstalt Menschenrechte wie das Recht auf Freiheit und die Menschenwürde gefährdet. Zudem kritisiert es, dass Menschen zur Sicherung einer Abschiebung inhaftiert werden können, obwohl sie keine Straftat begangen haben. Auch eingeschränkte Außenkontakte, mögliche Mängel in der medizinischen Versorgung und Isolationshaft werden als problematisch angeführt. Unterstützung erhält das Jugendparlament vom Bündnis „Abschiebegefängnis verhindern – in Mönchengladbach und überall“ sowie vom Flüchtlingsrat Mönchengladbach e. V. Das Parlament fordert mehr öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema und konkrete Schritte, um den Bau der Haftanstalt zu verhindern.

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