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IHK sorgt sich um Strafzölle
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IHK sorgt sich um Strafzölle

Die Strafzölle, die die USA mittlerweile auf deutsche Produkte erheben, bereiten der IHK Mittlerer Niederrhein Sorgen. Firmen die mit dem Label "Made in Germany" in den USA betroffene Produkte verkaufen wollen, müssten mit Problemen rechnen.

Veröffentlicht: Samstag, 26.10.2019 07:55

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Die Strafzölle der USA auf deutsche Produkte werden seit Mitte Oktober erhoben. Bisher habe sich zwar noch kein Unternehmen aus unserer Region mit Schwierigkeiten gemeldet, allerding sei es sehr wahrscheinlich, dass das noch passieren wird, so die IHK. Denn bei uns in der Region seien besonders die deutschen Maschinenbaubetriebe davon betroffen. Das die Strafzölle ein Unternehmen viel Geld kosten können zeigt ein Fall aus Aachen. Das Gebäck des Aachener Unternehmens Lambertz ist ein betroffenes Produkt. Für Lambertz fallen deshalb in den USA nach eigenen Angaben jetzt rund sieben Millionen Euro an Zöllen an. 

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