
Gymnasium in Mönchengladbach läuft für den guten Zweck
Spazieren gehen für den guten Zweck. Das machen die Schülerinnen und Schüler der Marienschule in Mönchengladbach. Schon seit über 20 Jahren setzen sie sich für eine Grundschule im Senegal ein. Beim letzten sogenannten Solidaritätsmarsch sind laut dem stellvertretenden Schulleiter dafür bis jetzt rund 43.000 Euro zusammen gekommen - deutlich mehr als bisher.
Veröffentlicht: Dienstag, 20.01.2026 05:12
In den vergangenen Jahren konnte die Marienschule helfen, das Schulgebäude im Senegal mitten in der Savanne zu bauen und auf jetzt sechs Klassenräume zu vergrößern. Dort lernen 600 Kinder im Grundschulalter in zwei Schichten. Auch ein Brunnen und ein eingezäunter Schulgarten sind dort entstanden, sagt der stellvertretende Schulleiter Holger Witting. Er ermöglicht ärmeren Kindern eine Mahlzeit. Auch das Schulgeld wird teilweise aus den Spenden finanziert. Als nächstes braucht die Schule neue Tafeln, so Witting. Der Solidaritätsmarsch läuft alle zwei Jahre. Die Schule im Senegal gibt es seit 2005. In nächster Zeit plant die Marienschule auch eine Reise dorthin.