
Glasfaserausbau Thema im Hauptausschuss
Mönchengladbach muss auf dem Weg hin zur Gigabit-City noch einige Probleme lösen. Das zeigt ein Bericht der Stadt, der heute im Hauptausschuss präsentiert wird.
Veröffentlicht: Mittwoch, 04.03.2020 16:25
Demnach kan die Stadt Mönchengladbach im Moment nur im Rahmen von Förderprogrammen gezielte Maßnahmen zum Glasfaserausbau anstoßen. Um Gigabit-City zu werden müssten Telekommunikations Infrastrukturanbieter, wie die Telekom, alle Adressen bei uns mit Glasfaserkabeln erschließen. Im Moment würden die verschiedenen Anbieter aber unnötige Doppelstrukturen aufbauen. Besonders in den Innenstädten erschwere das einen flächendeckenden Glasfaserausbau. Insgesamt stünden die Chancen aber gut, dass man bis 2030 eine flächendeckende Gigabit-Infrastruktur über den privatwirtschaftlichen Markt aufbauen könne, so das Papier. Für eine noch schnellere reine flächendeckende Glasfaseranbindung, sei aber die Initiative lokaler Player, wie der NEW, nötig, so das Strategiepapier weiter.