
Geringe Kaufkraft: Mönchengladbachern bleibt wenig übrig
In Mönchengladbach haben die Menschen im NRW-Vergleich am Monatsende sehr wenig Spielraum mit ihrem Geld. Wie wenig, zeigt neue Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft.
Veröffentlicht: Dienstag, 14.04.2026 12:25
In Sachen Kaufkraft ist Mönchengladbach demnach sowohl NRW- als auch bundesweit ziemlich abgeschlagen.Geschaut wurde nach dem sogenannten "realen Einkommen" - also dem, was nach den lokalen Lebenshaltungskosten noch übrig bleibt. Dabei wird zum Beispiel berücksichtigt, wie teuer Lebensmittel, Benzin, Mieten oder Versicherungen konkret in unserer Stadt im Schnitt sind. Ergebnis: Mönchengladbachern bleibt im Schnitt ein reales Einkommen von 26.700 Euro pro Jahr übrig. Im Vergleich mit 400 Städten und Kreisen bundesweit bedeutet das nur Platz 341. Für Großstädte aber nicht unüblich, sagt das Institut: Mieten und andere Kosten sind hier meistens deutlich höher als auf dem Land.
HIER findet Ihr die komplette Studie.