
Geld gegen Bildungsrückstände durch Corona
Die Schulen in Mönchengladbach bekommen mehr als 2,8 Millionen Euro vom Land. Dieses sogenannte "Extra-Geld" hatte NRW-Schulministerin Gebauer zum Beginn des Schuljahres angekündigt. Es soll Schulen dabei helfen, Bildungsrückstände und andere Folgen der Corona-Maßnahmen auszugleichen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 19.08.2021 11:59
Die Pandemie und ihre Einschränkungen haben viele Schüler in Mönchengladbach zurückgeworfen. Etwa, wegen fehlender Unterrichtsangebote oder nicht durchführbaren, außerschulischen Fördermaßnahmen. Die rund 2,8 Millionen Euro des sogenannten "Extra-Geldes" können die Schulen in der Stadt jetzt frei einsetzen, um diese Rückstände aufzuholen. Beispielsweise können davon schulübergreifende Projekte oder Bildungsgutscheine finanziert werden. Das Geld soll aber auch Projekte an den jeweiligen Schulen selbst ermöglichen, die teilweise auch schon während der Pandemie umgesetzt worden waren. Wieviel Geld jede Schule bekommt, hängt von ihrer Schülerzahl ab.