
Geld für Schwangerschaftsberatung
Mönchengladbach will die Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung weiter mit rund 81.000 Euro pro Jahr fördern. Das Geld soll 2027 und 2028 an vier Träger gehen: Diakonie, Donum Vitae, ProFamilia und den Sozialdienst katholischer Frauen.
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Neu ist dabei vor allem die Berechnung der Zuschüsse. Künftig sollen die vier Beratungsstellen grundsätzlich nach einheitlichen Kriterien gefördert werden. So steht es in der Vorlage, die heute (01.10) im Mönchengladbacher Finanzausschuss besprochen wird. Demnach erhält ProFamilia zusätzlich weiterhin 30.000 Euro pro Jahr, weil dort neben der allgemeinen Beratung auch eine ärztliche Betreuung angeboten wird. Insgesamt bleibt die Fördersumme mit rund 81.300 Euro nahezu unverändert, verteilt sich aber anders auf die vier Träger. Entscheiden wird der Mönchengladbacher Rat am 14. Oktober.