
Gefahr durch Zeitumstellung
Mit der Zeitumstellung am Wochenende (27.10.) steigt auch in Mönchengladbach und der Region wieder die Gefahr von Wildunfällen.
Veröffentlicht: Freitag, 25.10.2024 05:19
Im letzten Jahr gab es laut ADAC mehr als 750 Wildunfälle pro Tag. Gerade in der Dämmerung und bei Nacht und Nebel sollten Autofahrer besonders aufpassen. Außerdem sollte man nicht zu schnell unterwegs sein. Darauf weist der ADAC Nordrhein hin. Wildschweine, Rehe und Co überqueren meistens Landstraßen in Waldabschnitten und an Feldrändern. Wenn ein Tier auf die Straße läuft, sollte man bremsen, das Fernlicht ausschalten und hupen, erklärt der ADAC. Die klassische Lichthupe bewirke hingegen eher das Gegenteil, weil die Tiere dann völlig panisch auf der Fahrbahn stehenbleiben und nicht weiterlaufen. Ist ein Unfall nicht zu vermeiden, sollte man nicht versuchen auszuweichen, sondern voll bremsen und die Spur halten. Unkontrolliertes Ausweichen könnte mit einer Kollision gegen einen Baum oder im Gegenverkehr tödlich enden, so der ADAC weiter.