
Gefahr durch Wildunfälle steigt
Mit Beginn des Herbstes steigt auch in Mönchengladbach und der Region wieder die Gefahr von Wildunfällen. Gerade in der Dämmerung und bei Nacht und Nebel sollten Autofahrer besonders aufpassen.
Veröffentlicht: Sonntag, 04.10.2020 08:39
Außerdem sollte man nicht zu schnell unterwegs sein. Darauf weist der ADAC Nordrhein hin. Wildschweine, Rehe und Co überqueren meistens Landstraßen in Waldabschnitten und an Feldrändern. Sobald Autofahrer ein entdecken sollte gebremst, das Fernlicht ausgeschaltet und gehupt werden, so der ADAC. Die klassische Lichthupe bewirke hingegen eher das Gegenteil, weil die Tiere dann völlig panisch auf der Fahrbahn stehenbleiben und nicht weiterlaufen. Außerdem sollten Autofahrer auch beachten, das die Tiere selten alleine unterwegs sind. Ist ein Unfall nicht zu vermeiden, sollte man nicht versuchen auszuweichen, sondern voll bremsen und die Spur halten. Unkontrolliertes Ausweichen könnte mit einer Kollision gegen einen Baum oder im Gegenverkehr tödlich enden, so der ADAC weiter.