
Fördergelder für soziale Einrichtungen
Auch in Mönchengladbach leiden soziale Einrichtungen und Beratungsstellen unter den gestiegenen Preisen der Energie-Krise. Damit diese finanziell entlastet werden, stellt das Land den Städten jetzt Fördergelder zur Verfügung.
Veröffentlicht: Montag, 30.01.2023 12:04
Diese Gelder verteilen die Städte dann an die besonders betroffenen Einrichtungen und Privatpersonen, so die Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Die Stadt Mönchengladbach bekommt rund 3,3 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Stärkungspakt NRW – Gemeinsam gegen Armut“ des Landes. Damit die Stadt dieses Geld aber an soziale Einrichtungen, Beratungsstellen und an besonders betroffene Personen verteilen kann, muss die Stadt jetzt ein Konzept erstellen. Dieses soll erfassen, wo Hilfe besonders benötigt wird und am meisten hilft. Danach sollen die Empfänger der Hilfen zeitnah informiert werden. Vor allem Hilfsorganisationen sollen von den Fördergeldern profitieren, wie zum Beispiel die Obdachlosenhilfe oder auch die Schuldner- oder Suchtberatung. Sie können mit dem Zuschuss unter anderem ihre Miet- und Nebenkosten oder zusätzliches Personal finanzieren.