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Fall Rabea: Polizei stellt Schaukasten auf
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53,3 Prozent aller 1,23 Millionen Straftaten konnte die Polizei in NRW aufklären.
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Fall Rabea: Polizei stellt Schaukasten auf

Im Fall des toten Säuglings Rabea geht die Polizei in Mönchengladbach jetzt einen unkonventionellen Weg. Sie hat am Fundort des Leichnams, der Carl-Diem-Straße/Ecke Ackerstraße, ein Schaukasten aufgestellt. Hier können anonym Hinweise eingeworfen werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.04.2022 05:26

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Seit dem Fund des toten Babys Ende März, ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. ES hatte auch schon mehrfache Zeugenaufrufe gegeben - über 100 Hinweise seien demnach eingegangen. Eine heiße Spur scheint aber bisher zu fehlen. Die Polizei macht nochmal deutlich, dass jeder Hinweis zählt, mag er auch noch so klein oder unbedeutend erscheinen. Im Schaukasten können Zeugen nicht nur in Papierform Hinweise einwerfen, sie finden dort auch Zeugenaufrufe und Bilder von Beweismitteln. Der Briefkasten wird täglich geleert.

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